Mitteilungen der IMH & Me.Glo.i

Debatten um rechtsradikale Gewalt in Ungarn

Die Auseinandersetzungen um das Auftreten von Rechtsradikalen halten unvermindert an. Als „Gegengewicht“ zu Webauftritten der neofaschistischen Szene haben sich mittlerweile Portale der Linken zu Wort gemeldet. Screenshot & Link Pester LloydDiese publizieren Meinungen, Fotos sowie Daten über die Akteure der extremen Rechten. Gleichzeitig will sich das Oberste Gericht damit befassen, wie die Justiz mit den Taten der Randalierer umgehen soll. Diese müssen bisher nur geringe Strafen befürchten. Péter Tölgyessy, ein bekannter Rechtsexperte, Ex-Politiker und einer der Hauptakteure der Wende, meinte zu den Ereignissen: Die ungarische Polizei lerne langsam, wie sie auf der Straße in angemessener Weise Ordnung schaffen kann. Währenddessen seien die anderen Organe der Justiz, die Anklagebehörde und die Gerichte geradezu bemüht, vor der Verantwortung zu fliehen.
Pester Lloyd / Ungarn / 23.7.2008 / www.pesterlloyd.net/2008_29/0830rechtsradikale/0830rechtsradikale.html

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